Treffen der U21-CSOs
auf Einladung des bcs am 20.11.2004 in Frankfurt am Main
Protokoll
| Beginn: | 11:00 Uhr |
| Mittagspause: | 13:00 bis 14:00 Uhr |
| Ende des U21-Treffens: | 17:00 Uhr |
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| Versammlungsleitung: | Klaus Breindl |
| Protokoll: | Martin Stutzbach, Hannover |
| | Peter Bantele, Kempten |
| | Klaus Breindl, Vaterstetten |
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| Anwesende: | siehe Teilnehmerliste |
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| Themenordnung: | siehe Rundschreiben des bcs zum U21-Treffen |
| | (Vorschlag für die Tagesordnung) |
| | TOP 1 | Selbstverständnis und Stellung der U21-CSOs |
| | TOP 2 | Bedürfnisse und Probleme / Zusammenarbeit |
| | TOP 3 | Organisation und Struktur |
bcs-Vorstandsmitglied Klaus Breindl begrüßt um 11:15 die Anwesenden und dankt Bernd Kremer, Stadtmobil Rhein-Main, für die Unterstützung bei der Organisation der Veranstaltung.
Peter Bantele bittet die Anwesenden, einen Ton-Mitschnitt machen zu dürfen, den er dem bcs zu Verfügung stellen wird. Der Ton-Mitschnitt diene lediglich als Unterstützung der Erinnerung. Insbesondere würde der Mitschnitt nicht öffentlich Verwendung finden. Unter diesen Umständen hat gegen einen Mitschnitt niemand etwas einzuwenden.
Auf Anregung Klaus Breindls wird mehrheitlich beschlossen, dass die Protokoll-Niederschrift nach Abstimmung des Inhalts mit den Teilnehmern allen nichtanwesenden U21-CSOs zugänglich gemacht wird.
Gesprächsvorrunde:
Die Teilnehmer des Treffens stellen sich kurz vor und äußern die Erwartungen, die an das Treffen gestellt werden. Hierzu werden einzelne Punkte genannt wie:<br>
- Bundesweites Bekanntmachen des Carsharing-Prinzips
- Parkplatzproblematik um einen sinnvollen Betrieb gestalten zu können
- Kontaktaufnahme zu anderen CSOs
- Erörterung gemeinsamer Probleme, die andernorts schon gelöst wurden / Rad nicht immer neu erfinden / was können andere CSOs brauchen
- Allgemeiner Informationsaustausch zwischen den CSOs
- Festlegung ob der Bedarf besteht, dass sich die kleinen CSOs organisieren sollen oder so wie bisher weitermachen wollen, und wie dies organisiert werden könnte um auch die nötige Transparenz zu erhalten
- Können Erfolgsmodelle des CarSharing wie die der Schweiz und Holland übernommen werden?
- Bedarf es Fusionen kleiner und großer CSOs, und ist das überhaupt möglich?
- Abgrenzung der kleinen gegen die großen CSOs
- Wie kann das Potenzial kleiner CSOs genützt werden?
- Wachstumsgrenzen in der Unternehmensstruktur
- Expansion
- Wie macht man eine überzeugende Werbung / wie kommt man besser an potentielle Kunden ran?
Auf Wunsch des Versammlungsleiters gibt der Geschäftsführer des bcs, Martin Stutzbach, ein kurzes Statement zu kleinen Organisationen und deren Einbindung in bcs und Branche. Die Vernetzung der kleinen Organisationen sei notwendig, weil durch gegenseitige Hilfestellung Reibungsverluste vermieden werden. Kleine Organisationen seien die Keimzellen für große Organisationen, aber auch für Innovation. Oft könne in kleinen CSOs in überschaubarem Rahmen ausprobiert werden, was in großen CSOs nicht mehr möglich ist. Davon profitieren alle. Die Vorteile, die kleine Organisationen als bcs-Mitglieder z.B. beim Einkauf haben, lägen auf der Hand. Martin Stutzbach wünscht sich eine Zusammenarbeit der kleineren CSOs, warnt aber davor, weitere bürokratische Strukturen zu schaffen. Zwanglose aber verbindliche Treffen, die vom bcs unterstützt werden, seien eine gute Möglichkeit, sich neben den Mitgliederversammlungen auszutauschen.
Zu 1: Der bcs-Vorstand wird gebeten die Öffentlichkeitsarbeit zu verstärken.
Zu 2: Die CSOs sollten bei den Kommunen verstärkt Anträge auf Sondernutzungsrechte stellen. Vorschläge an Institutionen (ÖPNV) um plakatierte Hinweise an Schlüsselstellen des Publikumverkehrs.
Zu 5: Der wirtschaftliche Wettbewerb zwischen den örtlichen CSOs wurde beleuchtet. U.a. in wieweit der Know-how-Austausch die Entwicklung des Carsharing behindert. Durch Abstimmung zu diesem Punkt ist der Mehrheitsbeschluss, dass ein flüssiger Informationsaustausch zwischen den CSOs prinzipiell der Abgrenzung vorzuziehen ist. Das übergeordnete Ziel ist die Weiterentwicklung des Carsharing.
Zu 6: Die Fusion von kleinen und großen CSOs wird für eine wirtschafte Unternehmens-Stabilität als nicht notwendig betrachtet. Die Feststellung hierzu ist, dass alle großen CSOs klein angefangen haben. Wie auch die Größe des Unternehmens noch keine Garantie für dessen Wirtschaftlichkeit darstellt.
Zu 7: Grundsätzlich lassen die deutlichen Unterschiede der bestehenden Rahmenbedingungen für die CSOs in der Schweiz und Holland gegenüber den unseren keinen Vergleich zu. Ein Teilnehmer bemerkt hierzu, dass selbst Vergleiche bei den einzelnen Bundesländer und Kommunen keine brauchbare Resultate bringen. Dennoch sollte ein Vorschlag gemacht werden, wie eine Untersuchung zu der Unternehmenscharakteristik erfolgreicher Betriebe angegangen werden kann.
Zu 9: Kleine und große CSOs haben völlig unterschiedliche Probleme, die entsprechend differenziert bewältigt werden müssen. Folglich ergibt sich daraus eine natürliche Abgrenzung zwischen den Organisationen. Eine angestrebte Zusammenarbeit wäre folglich unfruchtbar.
Zu 10: Kleine Betriebe sind bei kreativen Feldversuchen flexibler als große Unternehmen. Neuerungen und Umstrukturierungen lassen sich bei wenigen Mitgliedern besser erproben. Folglich gehen Innovationen eher von Kleinunternehmen aus, was zu deren Stärke beiträgt.
Zu 11: Die notwendige Umstrukturierung vom Verein zu einem Wirtschaftsunternehmen wird definitiv als Fakt wahrgenommen. Die Grenze dieses Wandels liegt nach Auskunft der Teilnehmer bei ca. 7 Autos aufwärts.
Zu 12: Johann Englmüller forciert langsames Wachstum, das sich entsprechend an der Bevölkerungsdichte und dem Bedarf orientiert. Werbeaktionen mit Flyer und Schnupperangebote werden von den Teilnehmern durch praktische Erfahrungen sehr einseitig erlebt. Meist sind diese Werbemaßnahmen von wenig Erfolg gekrönt. Ebenso erfolglos war bei einem Teilnehmer die Werbung auf dem Stadtbus und im Kino. Der einzig messbare Erfolg läge erfahrungsgemäß in der Mund-zu-Mund Propaganda. Martin Stutzbach sieht diesen Lösungsbedarf als allgemeines Problem der CSOs und Kernproblem für das Wachstumshemmnis aller Unternehmen. Die Lösung liegt wohl nicht ausschließlich in den Händen der einzelnen Betriebe und ist eher auf der strukturellen Ebene zu betrachten. Klaus Breindl sieht einen möglichen Ansatz im allgemeinen Ausbau des Zusammenwirkens der CSOs.
Zur Stellplatzproblematik teilt Martin Stutzbach mit, dass das Parken im öffentlichen Raum seit vielen Jahren, aber auch jetzt in der Diskussion ist. Wenn alles optimal liefe, sei aber vor 2006 mit einer entsprechenden Regelung nicht zu rechnen. Die Möglichkeiten der Umwidmung und insbesondere auch der Sondernutzung seinen jetzt gangbare Wege. Zwar ist die Sondernutzung systematisch nicht richtig, hier hätten die Kommunen aber die wenigsten Umsetzungsschwierigkeiten.
TOP 1 Selbstverständnis und Stellung der U21-CSO
Klaus Breindl führt mit diversen Zahlen und Tabellen zu Größe, regionaler Verteilung und Rechtsformen der U21-CSOs ein, die dem Protokoll anliegen.
Beschluss: Die anwesenden CSOs halten eine Verstärkung der Zusammenarbeit der kleineren CSOs zum Zweck des Erfahrungsaustausch, eines Know-how-Transfers und einer gegenseitiger Unterstützung für notwendig und sinnvoll.
Beschluss: Es wird die Frage aufgeworfen, ob Gründungswillige durch U21 unterstützt werden sollen. Nach kurzer Diskussion wird dies nahezu einstimmig beschlossen.
Diskutiert wurde, ob die Größe (Anzahl der Autos) das sinnvollste Kriterium darstellt, oder ob eine Gruppenbildung nach anderen Kriterien (Rechtsform, regional o.ä.) praktikabler ist.
Beschluss: Die Autozahl von 21 soll Orientierung bleiben, aber kein scharfes Ausgrenzungskriterium sein. Die Bildung von Untergruppen wird derzeit nicht angestrebt. Die Gruppierung soll weiterhin U21 heißen.
TOP 2 Bedürfnisse und Probleme / Zusammenarbeit
Auf Grund der fortgeschritten Zeit (14:45 Uhr) bittet Klaus Breindl die Versammlungsteilnehmer aktuelle Brennpunkte zum weiteren Gedankenaustausch einzubringen. Hierzu werden folgende Positionen schriftlich fixiert:
- Werbestrategien
- Kostenanalysen zu den bestehenden Sicherheitssystemen
- Druckvorlagen, die im CS-Pool Verwendung finden können, z.B. Sammlung von Logos, die bundesweit benützt werden können
- Musterautos für Werbung (Infostand vor dem Supermarkt)
- Pannen- und Unfallregelungen polarisieren
- Standardformulare für CS-Mitglieder (AGB)
- Wichtige Versicherungen: Haftpflicht, Karten- und Schlüsselverlust
- Buchungssysteme
- Steuerpflicht Verein / Unternehmen
- Latente Risiken
- Finanzmanagement
- Handling von Beiträgen, Tarifen, Einlagen, Entgelten, Strafgeldern
- Kooperationen (Einkauf, Quernutzung, öffentlicher Verkehr)
- Risikohaftung (Zahlungsausfälle)
- Sicherheits- und Zugangssysteme
Im Anschluss wurden die Themen geordnet und in folgende Themenbereiche zusammengefasst:
- Werbung / Marketing / Qualität / PR
- Marketing / Werbung / Strategie
- Anzeigen / Druckvorlagen / Werbematerial
- Ausstellung / Materialien
- Musterauto mit Infomaterial
- Pressearbeit
- Qualitätssiegel
- Risiko / Haftung / Versicherung
- Sicherheitssystem
- Pannenvorsorge / -reaktion
- Risikomanagement
- Zahlungsausfälle
- Versicherung / Haftung
- Verträge / Nutzer
- Finanzbereich / Steuer
- Buchhaltung / Steuer
- Umsatzsteuer
- Controlling
- Recht / -formen / -fragen
- Rechtsformen / Gemeinnützigkeit
- Verwaltung / Organisation
- Buchung / Abrechnung
- Zugang
- Übergang 7 Autos
- Tarife
- Tarife / Beiträge / Einlagen
- Kooperationen
Danach wurden die Themenbereiche von den Teilnehmern gewichtet, wobei jede anwesende CSO bis zu 2 Bereiche priorisieren konnte:
- Werbung / Marketing / Qualität / PR 10 Nennungen
- Risiko / Haftung / Versicherung 4
- Verträge / Nutzer 3
- Finanzbereich / Steuer 0
- Recht / -formen / -fragen 2
- Verwaltung / Organisation 2
- Tarife 2
- Kooperationen 1
TOP 3 Organisation und Struktur
Die Frage ist, wie mit den aufgeworfenen vielfältigen Fragekomplexen weiter umgegangen wird, bzw. in welcher Form die gewünschte Zusammenarbeit künftig praktisch verwirklicht werden soll. Zur Debatte stehen regelmäßige bundesweite Treffen der U21-CSOs zu einzelnen Fachthemen, regionale Treffen und ein Austausch über eine geeignete Internet-Plattform.
Peter Schott schlägt vor, dass sich jeweils 2 CSOs spezifisch eines Themas annehmen und dieses ausarbeiten. Andreas Schröder und Dirk Rupp möchten Expertenrunden bilden um Lösungen zu erarbeiten.
Es wird vorgeschlagen im engen zeitlichen Zusammenhang mit der bcs-Mitgliederversammlung im April in Wuppertal (vorzugsweise Samstagabend oder Sonntag) eine Fachtagung zu organisieren. Das Thema soll aus dem am stärksten priorisierten Themenbereich ?Werbung / Marketing / Qualität / PR? kommen.
Zu dieser Fachtagung sollen alle interessierten CSOs und möglichst kompetente Experten eingeladen werden. Die CSOs sollten dazu im Vorfeld Material über ihr Unternehmen den Mentoren zur Verfügung stellen (Werbelayout / Aktionen, Jubiläum, Pressearbeit, Spendenaktionen, Anlässe eines Autoneukaufs, Flyer (PDF) Datei, Bewertungen welches Feedback im Einzelnen kam usw.).<br>
Klaus Breindl regt an, für die laufende Zusammenarbeit auch die Möglichkeiten des Internet zu nutzen. Über eine geeignete Plattform könnten im offenen Dialog alle auftretenden Fragen diskutiert und eingehend bearbeitet werden. Denkbar wären die Einrichtung einer derartigen Plattform auf der Homepage des bcs oder die Nutzung des bereits bestehenden Carsharing-Fachforums (http://www.carsharing-fachforum.de), das gerade um einen sogenannter Wiki-Bereich zur leichteren Eingabe von Texten ergänzt wird.
Von einigen Teilnehmern wird gewünscht, dass die Internet-Plattform auch einen geschützten Bereich - ähnlich dem Mitgliederbereich der bcs-Homepage - haben soll, für Informationen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.
Beschluss: Das Carsharing-Fachforum wird zur Plattform des Austausches der U21-CSO untereinander bestimmt.
Klaus Breindl sagt zu, dass im Carsharing-Fachforum zu den erarbeiteten Themenkomplexen (s.o.) Bereiche zur Sammlung von Informationen und Berichten und zur Diskussion eingerichtet werden. Außerdem wird ein interner Bereich geschaffen, auf den auf Antrag nur Vertreter von U21-CSOs Zugang erhalten.
Weiter wird diskutiert, wie die Bearbeitung der verschiedenen Themen erfolgen soll. Peter Schott schlägt vor: Es sollen heute je zwei CSO-Vertreter benannt werden, die E-Mails zu den Themen versenden und die Verantwortung hierzu übernehmen. Außerdem wird die Einrichtung eines Mentorings vorgeschlagen. Im Kreis der U 21 wird gefragt, wer als Mentor zur Verfügung steht.
Klaus Tobaschus könnte sich vorstellen, im CS-Fachforum eine verstärkte Zusammenarbeit im Marketing zu organisieren. Daraufhin erklärt sich auch noch Andreas Schröder bereit, sich des Bereiches Öffentlichkeitsarbeit/Werbung anzunehmen. Peter Schott und Johann Englmüller melden sich als Betreuer des Themenbereiches Risiko/Haftung/Versicherung und Ralf Stahl würde den Finanzbereich/Steuern übernehmen.
Durch Umfrage unter allen U21-CSOs sollen auch noch Mentoren für die anderen Themenfelder (möglichst jeweils mindestens zwei) gefunden werden.
Weitere angesprochene Themen:
- Klaus Tobaschus gab den Teilnehmern sein Werbeplakat für S-Bahn und Busse zur Ansicht, das farbig und mit relativ kurzen Infotexten sehr erfolgreich war (66 Anrufe in 3 Monate mit 16 Neumitgliedern, die auf das Plakat Bezug nahmen).
- Anregung für Checklisten, die alle CSOs für den Betrieb runterladen können.
- Johann Englmüller hat eine Tabelle erstellt, die die effektiven Kosten der Fahrzeuge darstellt.
Anschließend wurden in der verbleibenden Zeit noch einige besonders drängende Einzelfragen angesprochen:<br>
Versicherung
Die CSOs wissen häufig wenig oder überhaupt nichts über schwierige Versicherungsthemen. Der Informationsfluss von der Friedrich Ganz Versicherungsmakler-GmbH & Co. KG wird oftmals als spärlich und unzureichend empfunden.
Die Schwierigkeit wird auch darin gesehen, speziell zu definieren, was CSOs versichert haben wollen. In Freising wurde beispielsweise ein Wagenwart wegen eines Unfalles juristisch belangt.
AGBs
Die AGBs müssen nach unwirksamen Formulierungen durchforstet werden. Bernd Hartmann fragt, was aus dem Vorschlag geworden sei, seitens des bcs einschlägig geprüfte AGBs als Muster-AGBs allen CSO zur Verfügung zu stellen. Klaus Breindl berichtet, dass dieser Vorschlag im bcs-Vorstand diskutiert wurde, aber keine Mehrheit gefunden habe.
Daraufhin stellt Klaus Tobaschus folgenden Antrag zur Abstimmung:
Die anwesenden U21-Vertreter missbilligen den ablehnenden Beschluss des bcs-Vorstandes zum Thema Prüfung und Verbesserung der AGB unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Stiftung Warentest und bitten ihn, den Beschluss noch mal zu überprüfen.
Der Antrag wird mit 11 Stimmen bei 2 Enthaltungen und einer Gegenstimme angenommen.
Klaus Breindl schließt um 17:00 Uhr die Versammlung, bedankt sich bei den Teilnehmern für den angeregten und fruchtbaren Gedankenaustausch und wünscht allen einen guten Nachhauseweg.
| Teilnehmerliste |
| Peter Bantele | Cambo-Car | Kempten |
| Andreas Nunn | Carshare e.V. | Birkenfeld |
| Klaus Tobaschus | Car-Sharing Elztal e.V. | Elztal |
| Herbert Büscher | CSV Car Sharing Vossgröne | Ibbenbüren |
| Peter Schott | Gemeinsam Mobil Nördlicher Breisgau e.V. | Kenzingen |
| Marianne Schott | Gemeinsam Mobil Nördlicher Breisgau e.V. | Kenzingen |
| Georg Pelzer | Ökobil e.V. | Bamberg |
| Uwe Lütge | Ökostadt Koblenz e.V. | Koblenz |
| Johann Englmüller | StadtTeilAuto Freising e.V. | Freising |
| Thilo Springer-Greve | stattAuto Gießen e.V. | Gießen |
| Ingrid Lambers | Stattverkehr Osnabrück e.V. | Osnabrück |
| Andreas Schröder | Stattverkehr Osnabrück e.V. | Osnabrück |
| Ursula Stahl | teilAuto Mössingen e.K. | Mössingen |
| Ralf Stahl | teilAuto Mössingen e.K. | Mössingen |
| Bernd Hartmann | Umwelt und Verkehr Magdeburg e.V. | Magdeburg |
| Klaus Breindl | Vaterstettener Auto-Teiler e.V. | Vaterstetten |
| Christoph Mezger | VCD-Gemeinschaftsauto Esslingen e.V. | Esslingen |
| Dirk Rupp | VCD-Gemeinschaftsauto Esslingen e.V. | Esslingen |
| Martin Stutzbach | bcs | |
| Bernd Kremer | bcs | |
| Klaus Breindl | bcs | |
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